Low Budget NAS mit einem Raspberry PI

Vor einiger Zeit habe ich mal mit einer Debian „squeeze“ Distribution für mein QNAP, unter dem Titel „Build your Perfect NAS“ herumgespielt. Dies hätte ein großes Potential gehabt wirklich ein perfektes NAS zu werden, wenn es sich nicht um mein täglich im Einsatz befindliches NAS gehandelt hätte und ich immer die Befürchtung hatte sämtliche Daten zu verlieren.
Der Raspberry PI gibt mir nun die Möglichkeit, dieses Projekt wieder aufzugreifen nur unter dem Titel:

Built a Low Budget NAS

Was benötigt man für ein Raspberry PI NAS, oder kurz PI-NAS:

  • Einen Rapberry PI Model B.
  • Eine SD-Karte, es reicht eine 2GB Karte, mit Raspbian „wheezy“ wie unter Installation beschrieben.
  • Eine USB 2.0 Festplatte, möglichst mit eigener Spannungsversorgung.
  • Ggf. ein USB 2.0 Hub, wenn die Festplatte über keine eigene Spannungsversorgung verfügt.
  • Eine kabelgebundene Netzwerkverbindung (WLAN ist auch möglich).

Um eines vorwegzunehmen, dies wird kein highspeed NAS! Es verfügt weder über SATA, noch über RAID und nur über eine 100MBit Netzwerkschnittstelle. Sollte jedoch eine bessere Performance besitzen, als der Anschluss einer USB-Festlatte an den Router.

Inhalt

To be continued …

 

Comments

  • Ich habe eine 500GB vfat Platte eingerichtet nach anfänglichen Schwierigkeiten schreibend darauf zu zugreifen, funktioniert dies jetzt auch. (http://www.pro-linux.de/artikel/2/114) Ich bekomme jedoch nicht die richtige Festplattengröße über Eigenschaften angezeigt, bei der Datensicherung mit DejaDup bricht diese ab wegen zu wenig Plattenspeicher. Habt ihr eine Idee woran das liegt?

    rudolf10. Februar 2013
  • Also ich kann das nicht so ganz nachvollziehen, da ich DejaDup noch nie verwendet habe.
    Das einzige, was ich mir vorstellen kann ist, dass es nicht mit dem vfat zurecht kommt. Fat Dateisystem unterscheiden nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung, noch besitzen sie die Möglichkeit einer Rechteverwaltung.
    Darauf habe ich aber hingewiesen und als Dateisystem ext4 vorgeschlagen.
    Sofern die Platte nicht an einem Windows-Rechner zu Einsatz kommen soll, würde ich vorschlagen das Dateisystem in ext4 zu ändern.

    Knut11. Februar 2013
  • Läuft super, vielen Dank. Ich habe mich nach dem austesten aber für den Twonkey entschieden. Er liegt am stabilsten.

    Der miniDLNA hatte nach 3 Studen gerade mal 50.000 MP3’s indiziert und schaufelte den Server Load auf knapp 5 hoch.

    Vielen Dank! Nun kommt noch Apache, mySQL und PHP auf die Büchse.

    Hoffi25. Februar 2013
  • Danke für diesen ausführlichen Artikel! 🙂

    Marco15. März 2013
  • Vielen Dank für diese großartige und vor allem umfangreichen Anleitung!

    Ich habe meinen Pi damit jetzt völlig problemlos zu einem NAS umgewandelt. Vielleicht ein Wort zu Performance: Ich habe mit einer relativ schnellen USB3-Platte rund 3 MB/s Lese/Schreibrate erreicht, allerdings über WLAN. Nicht besonders schnell, aber für Streaming mehr als ausreichend.

    Niklas Rother17. März 2013
  • Danke für den ausführlichen Artikel. Ich habe schon über andere Tutorials versucht ein NAS aufzusetzen. Dieser war aber der erste der mir wirklich weitergeholfen hat. Weiter so!

    Andre Binder19. April 2013
  • Hallo

    welche Sachen brauch ich den? Muss doch nicht alles installieren?

    Ich möchte nur über Netzwerk direkt auf die Daten am Raspberry PI (Windows7 Pc, Android Handy & Tablett,  PS3)

    grüße Saxbav

     

    saxbav25. Mai 2013
  • Im Prinzip reicht da Samba aus. Jedoch muss auch noch die Rechte-Verwaltung stimmen.
    Bei der PS3 ist DLAN, z.B. Twonky besser als eine reine Dateifreigabe, da dann auch Cover und TAGs ausgewertet werden.
    Für Tablett und Smartphone wiederum ist ownCloud mit der App zu empfehlen.

    Also letztlich hängt es von deinen Ansprüchen ab, nicht mit welchen Geräten du darauf zugreifen möchtest, sondern mit welchem Komfort.

    Gruß

    Knut26. Mai 2013
  • Vielen dank

    dann werde ich mir samba und owncloud genauer anschauen.

    Grüße Saxbav

    saxbav27. Mai 2013
  • Schönes Tutorial.

    Einige Sachen konnte ich für mein eigenes Projekt super gebrauchen.

    Gruß

    Fredi12. Juni 2013
  • Ich habe mit deiner Anleitung einen Raspi mit einer 2TB WD Elements 3,5″ HDD mit eigenem Netzteil  am laufen,

    funktioniert super!

     

    Mit einem zweiten Raspberry PI untersütze ich das TOR-Project aktiv als Relay. Hier die Anleitung für alle die noch einen zweiten Raspi rumliegen haben 😆

    http://www.webstimme.de/2013/08/23/raspberry-pi-als-tor-relay-betreiben-howto/

    Lg

    Eure Anna

    Anna26. August 2013
  • Ist VNC vielleicht noch ein Themenkandidat? Ist auch schnell und einfach eingerichtet. Oder SCP?

    Andreas25. Oktober 2013
  • Hallo,

    ich habe auch so´nen PI-NAS-Server der sehr gut läuft. Nur eins stört mich. Die angeschlossene WD-My-Book Festplatte läuft alle 30 Minuten kurz an und geht dann nach exact 10 Minuten wieder aus. Irgendein Programm im PI weckt immer wieder die Platte auf. Obwohl nichts ist. Wie kann ich rausbekommen welches Programm oder Einstellung die Platte immer wieder aufweckt? Es läuft wheezy, der Twonky-Server und proftpd.

    Danke schonmal…

    Enrico17. November 2013
  • Kann es vielleicht sein, dass der Twonky-Server alle 10 Minuten das Medienverzeichnis scannt?

    Gruß

    Knut23. November 2013
  • Nee, der Twonkyserver ist es nicht, den hatte ich schonmal testweise ausgeschaltet. Selbst dann läuft die Platte immer wieder an…. sehr merkwürdig.

    Naja, ich schalt sie halt jetzt nur bei wirklichem Bedarf ein….

    Enrico1. Dezember 2013
  • Hallo Knut,

    herzlichen Dank für deinen Blog – mein Raspi hat soeben meinen alten „Video“-Server ersetzt.

    Ein Universal-Genie – spielt Kartenleser für meinen Receiver, ein 1.5TB NAS mit NFS, Samba, DLNA weil es vielleicht irgendwer nutzen möchte – was noch folgt, weiß ich nicht 😉

    Nächstes Projekt: Sicherung des Raspi – so eine SD Card kann auch mal finster werden

     

    Danke für die guten Anleitungen, welche mir als Windoof-Guru mehr als geholfen haben.

    Cu

    Woody

     

    WoodyXXL12. Januar 2014
  • Hallo,

    vielen vielen Dank für die echt genialen Anleitungen! 🙂

    Mein Raspberry Pi läuft jetzt als Samba Server, TimeCapsule und ownCloud Server.

    Folgende Schritte habe ich im Anschluss an dein Tutorial noch gemacht, um das Ganze abzusichern:

    Root Nutzer vom SSH entfernt
    Standard SSH Port abgeändert
    Apache Server sicherer gemacht, laut dieser Anleitung (Teile davon): http://www.tecmint.com/apache-security-tips/
    Open Source Security (OSSEC) installiert (inkl. OSSEC WUI): http://www.ossec.net/doc/manual/installation/

    Und danach habe ich noch ein Backup eingerichtet, laut dieser Anleitung:

    http://www.raspberrypi.org/phpBB3/viewtopic.php?f=63&t=12079&sid=510394997bdd860c5cab1cca2f2c1b7d&start=25#p483717

    VG André

    André27. Januar 2014
  • Hallo!

    Gibt es eine Möglichkeit, zwei USB Disks anzuschließen und die Daten gespiegelt aufzuzeichnen? Dazu ist sicher ein spezieller Driver notwendig, aber welcher?

    Grüße & Danke für dieses Tutorial!

    Ernst

    Ernst20. Februar 2014
  • Du kannst ein Software RAID aufsetzen. Aber ehrlich gesagt ein RAID bzw. Spiegelung über USB macht nicht viel Sinn.

    Knut23. Februar 2014
  • Geht das zufällig auch mit einem MAC? ^^

    website background video15. April 2014
  • Verstehe die Frage nicht ganz.
    Den MAC zum NAS umfunktionieren oder die Anleitung auf einem MAC durchzuführen?
    Ist aber auch egal, funktioniert beides. Was den letzten Punkt angeht, habe ich das mit einem MAC gemacht.

    Knut18. April 2014
  • Hallo,

     

    ich habe dank der Anleitung und den ganzen anderen Tuts hier meinen Raspberry erfolgreich aufsetzen können. Somit läuft die kleine Kiste als Printserver, DLNA-Server, NAS (Samba) ….

    Beim Arbeiten mit dem Nas sind mir jedoch zwei Fragen aufgekommen, deren Antworten ich bisher auch über google nicht richtig gefunden habe:

    1. Gibt es die Möglichkeit, über Kommandozeile (putty) die über USB angeschlossene Festplatte zu überprüfen und ggf. zu reparieren (ähnlich wie Checkdisk) – Dateisystem ist NTFS

    2. Kann ich mir über Kommandozeile den belegten / freien Speicherplatz der USB-Festplatte (NTFS) anzeigen lassen?

     

    Vielen Dank für Deine Hilfe!

     

     

     

    Michael19. April 2014
  • Punkt 1:

    sudo apt-get install ntfsprogs
    sudo ntfsfix /dev/[USB-DISK]

    Punkt 2:
    Ich habe keine NTFS-Laufwerke, aber es sollte mit
    df -h
    oder
    df -a
    angezeigt werden.

    Knut19. April 2014
  • Danke für die schnelle Hilfe!

    Der Unterschied bei Punkt 2 Parameter -h und -a ist die Anzeige des Speicherplatzes. Bei ersterem wird die Größe in TB und beim zweiten in Byte angegeben

    Michael19. April 2014
  • Wie ist es mit der Performance am LAN Port? Habe ja hier von 3MB/s am WLAN gelesen. Hat es jemand von euch schon direkt im Netz gemessen, also ohne WLAN?

    @Knut Warum macht RAID (Spiegelung) über USB keinen Sinn? Es geht ja nicht um die Performance des RAID, sondern um die Datensicherheit weil auf zwei Laufwerken?!

    Viktor14. Mai 2014
  • Hallo Viktor,
    die gesamt Performance reicht nicht aus. Es läuft alles über die CPU USB, Ethernet und dann auch noch der RAID Controller, da geht der kleine Einfach in die Knie.
    Dann schon direkt was mit einem SATA Controller ()

    Knut18. Mai 2014
  • habe ich befürchtet, danke!

    Viktor30. Mai 2014
  • Gut geschrieben. Ist sofort auf meiner todo-Liste gelandet. Ausführlich aber absolutverständlich.

    Danke

    Uwe Klöppel25. August 2014
  • Hallo. Danke für die Anleitung. ¨

    Klingt alles super. Könnte man da zusätzlich auch eine automatische Synchronisation mit Google Drive einrichten? Möchte nämlich meine Synology in den Ruhestand versetzen und einen Raspery PI als NAS aufsetzen. Da ich alles mit google mache, also office, mail, fotos usw. möchte ich in Zukunft gerne auch meine Daten welche auf dem NAS liegen auf google drive zugänglich haben.

    greg4. November 2014
  • Hallo,
    keine Ahnung wie das mit Google funktioniert. Der Grund weshalb ich das alles gemacht habe, ist ja gerade nicht auf Google, iCloud Dropbox OneDrive etc. verwenden zu müssen.

    Sorry und Gruß

    Knut8. November 2014
  • Servus Knut,

    ich habe gerade deine Anleitung entdeckt und folgendes vor:

    – einen RaspberryPi-NAS mit USB-Festplatte an eine FritzBox 6340 anschließen

    – über einen weiteren Raspberry, der an meinen TV angeschlossen ist per LAN auf alle Dateien (Bilder, Musik etc…) der Festplatte zugreifen

    Geht das?

    Flo6. Januar 2015
  • Hallo Knut,

    Ich würde gerne nach deiner Anleitung ein PI-NAS erstellen und eine Festplatte anschließen. Alles was auf der Festplatte liegt soll dann von einem anderen Raspberry, der am Fernseher hängt und auf dem XBMC läuft, erkannt und abgespielt werden. Geht das?

    Gruß Flo

    Florian7. Januar 2015
  • Hallo Florian,
    ja, deshalb gibt es dieses Tutorial und das Tutorial .

    Gruß

    Knut7. Januar 2015
  • Hi Knut,

    super Seite! Danke, dass du dir Arbeit machst! Weiter so!

    Viele Grüße

    Andreas

     

    Andreas25. Februar 2015
  • Hallo zusammen,

    hat mal jemand versucht eine Multibaybox per USB an den PI anzuschließen ? Wenn ich beispielsweise 4 Festplatten in eine IcyBox oder ähnliches baue und die Box dann an den USB des PI anschließe…kommt der damit klar ? Klappt das eigentlich bei eine Fritzbox ? Habe bisher immer nur eine USB-Platte angeschlossen. Fragen über fragen 🙂

    Würde mich über eine Antwort freuen.

     

    Gruß,

    Mic

    LeMic12. März 2015
  • Sollte funktionieren.

    Knut18. März 2015
  • Hallo!

    Vielen Dank für die Anleitung. Deine Seite ist der hammer und hat bestimmt einiges an Zeit gekostet. DAnke Danke!

    Ich hab eine Frage (bin Neuling ohne Vorkenntnisse).

    Ich hab nach der Anleitung einen Samba Server eingerichtet und einen USB-Stick im Raspberry.

    Das ganze soll als NAS-Server für eine IP-Kamera dienen.
    Ich kann dort folgendes eingeben:
    IP, Dateipfad, NFS oder SMB,CIFS, Benutzername, Benutzerkennwort
    Ich habe dort die IP vom Raspberry angegeben und als Dateipfad: /media/usbstick/ und als Name und Passwort das was ich eingegeben habe.
    Name und Passwort sind richtig. Ich habe über den Windows-Rechner auch Zugriff auf das NAS Laufwerk. Nur die Kamera gibt einen Fehler aus. :-/

    Kann jemand helfen?
     

    Thomas4. April 2015
  • Hi,

    welchen Fehler gibt die Kamera aus?
    Und um welche Kamera handelt es sich?

    Gruß

    Knut6. April 2015
  • ich habe auch vor mir einen solchen günstigen NAS einzurichten, um ihn als Mediensammlung zu verwenden. Ich habe eine 2TB große FAT32 formatierte USB 3.0 Festplatte von WD mit externer Stromversorgung (das FAT32 war mal notwendig für einen alten receiver und aktuell kann ich das nicht ändern, weil das meine größte datensammlung ist und ich da backup machen kann^^)

    nun zur Frage: wie gut ist die Datenübertragung genau? kann man 2 streams gleichzeitig schauen? (Verbindung per LAN an WLAN-Repeater oder direkt ins WLAN  ;Die einzelnen .mkv-Dateien sind Höchstens 2GB bei ca. 45min Laufzeit)
    Wie sieht es aus mit der Schreibgeschwindigkeit? die wird wohl relativ schlecht sein, oder?
    (PS.: bin Neuling im Bereich Raspberry und Linux)

    EbenenBonobo16. April 2015
  • Hallo, habe mich noch nicht mit einem Rasperry beschäftigt, möchte jedoch jetzt einen für NAS mit einem Fantec QB-X8US3  (USB 3.0 für 8 HDD je HDD auch über 4TB) samt Daten, WEB und Cloud Server erstellen.

    Ist das möglich und wenn ja ein oder mehrere Rasperry und welches Modell

     

    Erwin18. April 2015
  • Hallo Knut,
     

    auch von meiner Seite ein großes Kompliment für Deine Beschreibung, hat mir als Neuling sehr geholfen, meinen Pi in Betrieb zu nehmen.

    Ich habe einen Pi 2 B , Raspbian und eine 1Tb Festplatte, nach deiner Beschreibung etx4 formatiert und erfolgreich gemounted.

    Er hängt mit einem LAN Kabel direkt in meinem Heimnetzwerk
    Da ich den Pi als Musikserver und zur Datensicherung nutzen möchte, habe ich nach deiner Anleitung MiniDLNA und SAMBA installiert.
    Im Windows Explorer erscheint der Pi zweimal, einmal als Computer und ein weiteres mal als Multimedia Laufwerk.
    Ich kann von allen Netzwerk-PCs auf das Verzeichnis /share/Multimedia zugreifen, die ersten MP3 files anhören, bearbeiten, ….
    Soweit alles bestens, aber heute versuche ich verzweifelt, die Musikdateien in MiniDLNA einzulesen und bekomme folgende Fehlermeldungen:

    pi@pi-nas ~ $ sudo -u minidlna minidlna -R
    [2015/05/01 19:28:19] minidlna.c:474: error: Media directory „/share/Multimedia/Music“ not accessible! [Keine Berechtigung]
    [2015/05/01 19:28:19] minidlna.c:474: error: Media directory „/share/Multimedia/Playlists“ not accessible! [Keine Berechtigung]
    [2015/05/01 19:28:19] minidlna.c:474: error: Media directory „/share/Multimedia/Videos“ not accessible! [Keine Berechtigung]
    [2015/05/01 19:28:19] minidlna.c:474: error: Media directory „/share/Multimedia/Pictures“ not accessible! [Keine Berechtigung]
    rm: Entfernen von „/var/lib/minidlna/art_cache/share/Multimedia/Music/Alex Diehl/06 Du bist mir fremd.jpg“ nicht möglich: Keine Berechtigung
    rm: Entfernen von „/var/lib/minidlna/art_cache/share/Multimedia/Music/Alex Diehl/10 Stell dir vor.jpg“ nicht möglich: Keine Berechtigung
    [2015/05/01 19:28:19] minidlna.c:744: warn: Failed to clean old file cache.
    Ich bin mir nicht sicher ob es zusammenhängt, aber mit Firefox habe ich auch keinen Zugriff:
    Fehler: Verbindung fehlgeschlagen
    Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter 192.168.0.125 aufbauen.

    Mit http.//pi-nas:8200  klappt zwar der Zugriff, aber ebenfalls keine Dateien:
    MiniDLNA status
    Audio files: 0
    Video files: 0
    Image files: 0

    Über einen Tipp woran es liegt, wäre ich Dir sehr dankbar, da ich unter der Fehlermeldung in den Foren leider nichts Brauchbares finden kann.

     

    Vielen Dank in Voraus

     

    Bernd

    bernd1. Mai 2015
  • Hallo Knut,

    kann mich hier allen nur anschließen! Top Job!!!

    Ohne dich hätte ich noob mein Projekt nicht umsetzen können!

    Vielen Dank dafür!

    Gruß Edu

    Edu30. Juni 2015
  • Vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Ich schaue immer gern solche kreativen Rasperry Pi Projekte an. Oft kann man sich gut für seine eigenen Projekte inspirieren lassen.

    Manuel1. Juni 2016

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