PI-NAS – DLNA/UPnP Media Server

Datei-Server und Zubehör Inhalt DAAP Media Server

Welchen DLAN/UPnP Server man nun installiert bleibt jedem selbst überlassen. Hier eine Auswahl, von der nur einer installiert sein muss bzw. sein sollte.

Twonky Media Server

TwonkyServer ist ein Digital Living Network Alliance (DLNA) fähiger UPnP-AV-Server, der sowohl Musik als auch Filme Streamen kann. Das Heißt Geräte, die das DLNA-Protokoll unterstützen, wie PlayStaion, smartTVs und gewöhnliche PCs, können von diesem Server Musik und Filme empfangen. Mittlerweile auch iPhone und iPad über Twonky Beam, die dann auch Musik und Filme auf ein Apple TV über AirPlay streamen können. Jedoch kostet Twonky Server, nach einer Testphase von 30 Tagen, rund 15€, was nicht in das Konzept für ein Low Budget NAS passt. Dennoch hier die Installation, beginnend mit dem Laden und Entpacken der Dateien:

Damit Twonky auch beim Systemstart geladen wird muss noch das Init-Skript „twonky.sh“ in das Verzeichnis “/etc/init.d/” verlinkt werden:

Nun muss noch ein Fehler in der Datei beseitigt werden:

Und den hervorgehobenen Eintrag einfügen:

Dann die Services erzeugen:

Den Raspberry PI neu booten oder mit pi@pi-nas ~ $ sudo service twonkyserver start starten. Nach dem Neustart die Konfigurationsseite http://pi-nas:9000 aufrufen. Auf der Twonky Seite auf „Sharing“ drücken, das Verzeichnis „/share/Multimedia“ wählen und die Änderungen Speichern.

Auf „Advanced“ drücken und den Server neu starten. Er beginnt dann mit Durchsuchen der Mediathek.

Nun können noch weitere Einstellungen getroffen werden und, sofern man diesen hat, der Lizenzschlüssel eingegeben werden.

Mit den Navigationsschaltflächen Video, Photo oder Musik gelangt man dann in die Mediathek:

Über die Apps Twonky und Twonky Beam lässt sich dann bequem auf die Mediathek zugreifen und auch an einen Apple TV, über AirPlay stramen.

(Dear Twonky, I do not understand why the server costs, during the Apps are free in App Store or Google Play? The other way that would make more sense!)

TVMOBiLi

Ein weiterer DLNA fähiger UPnP-AV-Server mit ähnlichen Funktionen wie Twonky Server. Er ist „fast“ kostenlos. Nach 30 Tagen, wird das monatliche Streaming Volumen auf 10GB/Monat begrenzt. Ein unbegrenztes Volumen kostet dann 26€ einmalig oder monatlich 1,30€. Dennoch auch hier die Installation; Laden, entpacken und in das Verzeichnis „/opt“ kopieren:

Da hier mehrere Glibc Versionen existieren, muss ein Link auf das entsprechende Binary erzeugt werden:

Danach die Konfigurationsdatei kopieren und anpassen:

Und die markierten Zeilen entsprechend anpassen:

Sowie in dem Init-Skript unter „INSTALLROOT“ den Pfad angeben:

Damit TVMOBiLi nach dem Booten automatisch startet müssen noch die Startskripte kopiert und bearbeitet werden.

Von dem Init-Skript Service erzeugt, aber zuvor muss dem Init-Skript noch ein LSB-Header verpasste werden:

Nun den Service erzeugen:

Den Raspberry PI neu starten, damit sichergestellt ist das alles funktioniert. Nach dem der Server gestartet ist gelangt man durch die Eingabe der Adresse http://pi-nas:30888/__index in ein Web-Browser zur weiteren Konfiguration.

Next drücken und die Medien-Ordner „/share/Multimedia“ hinzufügen.

Dann mit Next zum nächsten Dialog gehen. Hier muss ein Account angelegt bzw. eine Registrierung durchgeführt werden.

Eine Emailadresse, Password und Benutzername reichen, es kommt auch keine Mail zurück. Nach dem die Eingaben durchgeführt wurden, kann die Konfiguration abgeschlossen werden.

Danach ist der Server funktionsbereit:

Mit Twonky Beam lässt sich auch auf diesen TVMOBiLi zugreifen.

MediaTomb

MediaTomb ist ein weiterer UPnP MediaServer, der allerdings kostenlos und bereits in der Raspbian Paketquelle vorhanden ist. Daher lässt er sich installieren über:

Mediatomb wird unter den Benutzernamen mediatomb ausgeführt. Dieser keinen Berechtigung in das Verzeichnis „/share/Multimedia“ zu schreiben, er soll dort aber seine Datenbank anlegen. Daher müssen ihm die Rechte erteilt werden:

Die Konfigurationsdatei öffnen:

Und als Home-Verzeichnis „/share/Multimedia“ eintragen:

Mediatomb neu starten:

Und das Web-Interface über http://pi-nas:49152 aufrufen.

Dort auf die Scan-Einstellungen klicken (roter Pfeil) und die folgenden Einstellungen vornehmen:

Alternativ kann der Multimedia Ordner auch über „Filesystem“ eingebunden werden.

Sowohl die iOS App (vermutlich auch Android) Twonky und Twonky Beam können auf Mediatomb zugreifen und Musik bzw. Videos verteilen. Cover-Bilder werden nicht angezeigt, vermutlich fehlt noch irgend etwas oder er kann die ID3-Tags nicht lesen. Könnte daran liegen, dass die aktuelle Version 2010 veröffentlicht wurde.

MiniDLAN

MiniDLAN stellt ein UPnP in bescheidener Form zur Verfügung und ist ebenfalls Bestandteil der Raspbian Paketquelle, lässt sich also direkt installieren:

Nach der Installation müssen die folgenden Einstellungen in der Datei „/etc/minidlna.conf“ vorgenommen werden:

Dein Eintrag für das Medienverzeichnis  media_dir=/var/lib/minidlna ersetzen durch:

Der Namen des Server wird wie folgt festgelegt:

Über die Option „inotify“ kann festgelegt werden ob automatisch nach neuen Dateien gesucht wird:

Um die Änderungen zu übernehmen, den Service neu starten:

Über http://pi-nas:8200 lässt sich eine Statistik aufrufen, eine Web-Administration oder -Medienübersicht gibt es nicht. Dafür kann auch wieder mit Twonky und Twonky Beam auf den Server zugegriffen werden, sogar mit Cover-Bildern.

Fazit der DLNA/UPnP Media Server

Erste Wahl währe eigentlich Twonky Server. Er ist recht einfach zu installieren, die Konfiguration über das Web-Interface ist intuitiv, mehrsprachig und bietet viele Möglichkeiten. Auch die Medienübersicht ist sehr gut gelöst. Aber brauche ich das? Eigentlich nicht oder nur ein mal zur Konfiguration und diese kann, wie bei miniDLAN, einfach nach der Installation in der Konsole geschehen. Und das schöne Web-Frontend? Es viel bequemer ist mit XBMC oder Twonky Beam auf den Media-Server zuzugreifen.

An dieser Stelle verstehe ich Twonkys Geschäftsmodell nicht, die App ist sowohl kostenlos im App Store als auch unter Google Play erhältlich, während der Server 15€ kostet. Wo lässt sich wohl der bessere Umsatz machen, auch wenn die App nur einen Euro kosten würde? Welcher „Bastler“ ist bereit einen Media Server zu kaufen, wenn er auch einen kostenlosen bekommt?

TVMOBiLi … eher suspekt und ich frage mich die ganze Zeit wie ich meine Registrierung wieder rückgängig machen kann. Abgesehen davon möchte ich mich nicht immer kurz vor Monatsende darüber wundern warum ich nicht mehr auf den Server komme.

Somit ist meine Wahl miniDLAN, er bietet alles was ich benötige. Ich kann per iPhone und iPad drauf zugreifen und es auf mein Apple TV streamen (Danke Twonky). Der Zugriff über PS3 und XBMC ist ebenfalls problemlos möglich.

Mediatomb wäre zwar auch kostenlos gewesen und hätte ein Web-Interface, was jedoch weder von der Optik ansprechende, noch intuitiv  bedienbar ist. Außerdem scheint die Entwicklung 2010 geendet zuhaben. Daher keine Alternative.

Das ist aber nur meine subjektive Meinung. Mag sein, dass der ein oder andere dennoch die 15€ ausgibt oder einen ganz anderen Server bevorzugt.

iTunes kann nicht auf ein DLAN/UPnP-Server zugreifen, somit fehlt noch etwas für den Mac. Das folgt dann im nächsten Kapitel.

Datei-Server und Zubehör Inhalt DAAP Media Server

Dieses Dokument ist ein Teil von „Low Budget NAS mit einem Raspberry PI“ und setzt die vorangegangenen Schritte voraus!

Comments

  • alao seh ich das richitg, dass man Problemlos einen Dateiserver über Samba laufen lassen kann und gleichzeitig einen Twonky Beam server. Das Filesystem wäre am besten ext 4 oder?

    Wie sollte das Memory split Verhältnis sein. wenn man dann beides laufen lassen will

    Paul Hein24. März 2013
  • Das mit Problemlos ist eine schwierige Frage. Das hängt von deinen Anforderungen ab, wie viele Benutzer greifen gleichzeitig auf das System zu, mehrere HD-Streams, permanenter Zugriff auf Samba etc. Aber für den Hausgebrauch denke ich Problemlos, mit kleinen Einschränkungen.

    Ich hatte noch eine alte 1TB USB Platte und ein Raspberry PI den ich gerade nicht brauchte, und war von dem Ergebnis überrascht. Dennoch bleibt es für mich eine Spielerei und es ersetzt nicht mein QNAP. Jedoch nur weil ich es schon habe, hätte ich es nicht würde ein Raspberry PI NAS für mich ausreichen.

    Als Dateisystem habe ich ext4 verwendet, habe ich aber auch beschrieben.

    Zum Memory split Verhältnis kann ich im Moment leider nichts sagen, habe ich aber ach nichts festgelegt. Müsste ich mal nachschauen wie die Speicherauslastung so ist, was im Moment leider nicht geht.
    Da ich das Tutorial um das Webinterface OpenMediaVault erweitern wollte, muss ich erst mal wieder mit meinem eigenen Tutorial von vorne beginnen. Kann aber sagen, auch wenn es nicht deine Frage war, OpenMediaVault funktioniert nicht so richtig auf dem RPI.

    Knut24. März 2013
  • Ich habe mir jetzt doch minidlna installiert. Und bin im groben und ganzen deiner Konfiguration gefolgt. Jedoch bekomme ich beim Restart von Minidlna service diese Meldung
    [….] Restarting DLNA/UPnP-AV media server: minidlna[2013/03/25 08:46:59] minid lna.c:474: error: Media directory „/share/Multimedia/Music“ not accessible! [Kei ne Berechtigung]
    Genauso für die anderen Directories.

    Soll ich meinem Standardbenutzer irgendwie noch extra Rechte dafür geben oder wie löse ich das Problem.

    Paul Hein25. März 2013
  • MiniDLAN benötigt schreibrechte im Verzeichnis Multimedia. Entweder fügst du den User minidlan zur Gruppe Users hinzu oder erteilst rekursiv schreibrechte für alle.

    Knut25. März 2013
  • MiniDLNA ist eine gute Lösung. Habe es aufgesetzt, ging relativ unkompliziert und ich kann mit der PS3 wunderbar auf die ext. Festplatte zugreifen.

     

    Mein Problem ist, dass das Abspielen von m4a Dateien hackt und nicht flüssig läuft.

    mkv Dateien werden nur als „Inkompatible Daten“ angezeigt und gar nicht abgespielt.

     

    Meine Filme-Sammlung besteht leider großteils aus diesen beiden Formaten, wie bekomme ich jetzt beide zum Laufen?

    Avi spielen jedoch ruckelfrei ab?!

     

    Das RPi hängt per Lan am Router und die PS3 ist über WLAN drin.

    Philip28. April 2013
  • Hi Knut,

     

    LOL – jetzt folge ich grad bis hierher Deinem Tutorial bis ich erst jetzt merke, dass ich auf Deinem Blog bin.

    Ist ja witzig.

     

    Hätte ich nicht zufällig Deinen Avatar gesehen, hätte ich es wahrscheinlich nie bemerkt.

    Viele Grüße aus dem Süden

    Dirk

    Kweck28. April 2013
  • Hm, m4a Dateien laufen bei mir flüssig, unter umständen ein Problem mit der Wlan Verbindung der PS3. Hast du das schon mal von einem anderen System aus getestet? Was ist mit mp3 Dateien?

    Video Dateien im mkv habe ich keine und daher noch nicht getestet. Allerdings ist mkv auch nur ein Containerformat in dem alle möglichen Codecs drinstecken können. Ob nun MiniDLNA nicht mit dem Container oder dem Codec zurechtkommt kann ich daher nicht sagen. Ggf. fehlt einfach nur ein Codec.

    Wobei ich mich gerade frage wer zeigt an, dass die mkv Dateien inkompatibel sind. MiniDLAN oder die PS3? Kann die PS3 überhaupt mit mkv Dateien umgehen?

    Knut29. April 2013
  • Hi Dirk,

    nett mal wieder von dir zuhören. Habe aber auch schon fast damit gerechnet, dass du dir auch so eine kleine Kiste zum spielen zugelegt hast und früher oder später hier auftauchst.
    Wir werden wohl nie erwachsen, aber warum auch.

    Vielleicht sieht man sich demnächst mal wieder.

    Grüße aus der Mitte zurück,
    Knut

    Knut29. April 2013
  • Hallo Knut,

    zu allererst einmal ein großes Dankeschön für diesen Blog.

    Eine wunderbare und spannende Anleitung, die es einem einfach und verständlich macht, in die Materie Linux und sinnvolle Anwendungen des Raspberry, einzutauchen. Habe deine Artikel, auch über das QNAP, gelesen und finde es einfach Klasse.

    Eine Frage habe ich dennoch. Bin am Raspberry dran und der miniDLNA läuft bei mir nicht.
    – Einrichten wie in der Anleitung hat geklappt.
    – Das Hinzufügen von minidlna zu users habe ich auch gemacht.
    – Der Restart des Service bringt als Ergebnis OK.

    Aber ich sehe nichts im Browser auf der IP Adresse unter Port 8200, die log Datei unter /var/log ist leer aber mit aktueller Startzeit (config Datei Loglevel info) und unter den Prozessen ist mit ps a kein minidlna aufgelistet. Hast Du eine Idee?

    Ich wollte es auch in erster Linie als SPielerei betreiben, nun lässt es mich nicht mehr los das zu lösen. Danke Dir schon mal im Voraus.

    Dirk

    Dirk Heyne10. Mai 2013
  • Hallo Dirk,
    besitzt miniDLAN schreibrechte in den Medienverzeichnisse?

    Gruß

    Knut11. Mai 2013
  • Hallo Knut,

    Nachdem ich das selbe Problem wie PaulHein hatte und dieses auch gelöst bekommen habe (man muss an dieser Stelle noch sagen das meine letzte Linux / Unix Erfahrung JAHRE her ist…) Kann ich nun mit meiner PS3 auf die dementsprechenden Ordner „Zugreifen“ finde aber keine Dateien drinne. Ich denke mal das es eventuell an den Rechten liegt? Was muss ich da nun ändern?

    P.s. danke für deine Grandiose Anleitung 😉

    FuyuhikoDate28. Juni 2013
  • Hallo Knut,

    ich besitze einen der ersten Pis mit noch 256 MB RAM deine Anleitungen haben meinem Pi
    „fast“ den letzten Schliff gegeben. Er läuft zur Zeit als Netzwerkdruckerserver + GoogleCloudprint, dann als Downloadserver mit Pyload sowie als NAS-System über Samba und zu guter Letzt mit Twonky als DLNA-Server.

    Jetzt kommt das „fast“, ich habe mir günstig nen Fernsehr gekauft (ebaykleinanzeigen machts möglich 😉 ) und musste qualvoll feststellen das dieser kein DTS-Audioformat unterstützt.

    Nun habe ich mal gehört, dass ein DLNA-Server auch transodieren kann. Da es mir in diesem Fall nur um die Tonspur geht sollte dass der Raspberry hinbekommen. Mein Problem ist nur ich weiß nun wirklich gar nicht (auch google nicht wirklich) wie ich hier das Transcodieren am besten bewerkstellige (einstellen) soll. Twonky 7 kann das wohl nicht mehr, aber in etlichen Foren wird davon geredet.

    Kannst du mir helfen und vielleicht eine Anleitung schreiben wie das Transcodieren über einem DLNA-Server und ffmpeg zu bewerkstelligen ist ?

    Mit besten Grüßen

    HenrY

    HenrY23. Juli 2013
  • Hallo HenrY.

    Sorry aber wüste im Moment nicht wie das funktioniert.

    Gruß

    Knut24. Juli 2013
  • Okay,

    aber trotzdem Danke !

    Henry25. Juli 2013
  • Hey Leute, bei mir stellt sich das Problem, dass nach dem herunterladen der Media-Tomb Dateien beim Befehl „sudo setfacl -R -m u:mediatomb:rwx /share/Multimedia“ folgende Fehlermeldung kommt:

    „setfacl: /share/Multimedia: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden“

    Ich habe schon versucht das Verzeichniss zu erstellen (macht eigentlich keinen Sinn) aber das funktionierte auch nicht.

    Weiß jemand wie man dieses Problem beheben kann?

    Droid25. Juli 2013
  • Hallo Knut,

    ich hatte auch das Problem, das ich nur Nullen bei den Audio, Video und Pictures angezeigt bekam bei http://meineip:8200.

    Der Grund war nicht die Rechteverwaltung. Die ist ja weiter vorne in der Anleitung verständlich dargestellt.

    Ich musste meine Verzeichnisse erst scannen, da der minidlna nicht weiss, was drin ist.

    Der Befehel ist   sudo minidlna -R

    Vieleicht hilft das den anderen und Du kannst es in Deiner Anleitung mit angeben.  Ich hatte vieleicht gesucht… 😉

     

    Abendliche Grüsse aus dem dem Elsass

     

    Sebastian.

    sebastian13. September 2013
  • Hallo und zunächst einmal vielen Dank für das Tutorial. Genau das Richtige für Einsteiger wie mich.

    Und mein Problem ich sicher auch ein Anfängerproblem, weil ich mit den Rechten noch nicht so recht komme.

    Ich bin bis zur Einrichtung von miniDLNA gekommen. Dann habe ich probehalber mal 100 Musiktitel (einschließlich Albumordner, Cover usw.) sowie 100 Bilder rüberkopiert und miniDLNA gestartet. Alles Bestens. Dann habe ich heute Nacht meine ca. 10000 Musiktitel und ca. 10000 Fotos von meinem yaVDR-HTPC rüber kopiert. Ist auch alles gut angekommen.

    Nun aktualisiert sich die Datenbank nicht mehr. Mit

    sudo Service minidlna restart

    beginnt er zwar mit dem Neueinlesen, aber bei um die 5000 (plus/minus) ist immer Schluss. Das habe ich nun mehrfach probiert. Auch ein Vergrößern der Refreshrate auf eine Stunde bringt nichts.

    Nun wollte ich die Datenbank mit

    sudo /etc/init.d/minidlna force-reload

    erneuern. Sowohl als User pi als auch als User root zeigt er mir an, dass im Art-Ordner die Berechtigungen fehlen:

    rm: Entfernen von »/var/lib/minidlna/art_cache/share/Multimedia/Music/Bruce Springsteen/Born in the U.S.A/04 – Working On The Highway.jpg« nicht möglich: Keine Berechtigung

    Es sind genau die Ordner, die gestern beim Testlauf angelegt worden.

    Hat jemand eine Idee???

    Viele Grüße DocAdams

    Marc27. September 2013
  • Hallo, ich bins noch mal.

    Ich habe es jetzt so gelöst, dass ich als root das Verzeichnis /var/lib/minidlna gelöscht habe und noch mal das Erstellen der Datenbank initiierte.

    Vermutlich nicht ganz linuxkonform und ich hoffe auch, dass ich mir damit kein Kuckucksei reingelegt habe, aber seit 2 Tagen läuft es sehr zu meiner Zufriedenheit 🙂

    Viele Grüße und viel Spaß noch mit dem Pi

    Marc29. September 2013
  • Klasse Tutorial! Konstruktive Info: Die Anwendung heißt „miniDLNA“, nicht „miniDLAN“, benannt nach der Digital Living Network Alliance (DLNA). „DLAN“ gibt es auch, aber dabei handelt es sich um Vernetzungstechnik für Stromleitungen, besser bekannt unter dem Namen „Powerline“.

    Andreas25. Oktober 2013
  • Weitere Ergänzung:

    Wenn man diese Meldung bekommt:

    dann sollte man auf der Konsole einmal diesen Befehl ausführen und neu starten:

    Andreas25. Oktober 2013
  • Danke für die super Anleitung ! 🙂

    Ich habe mich für den Twonky entschieden und auch die 15€ dafür ausgegeben.

    Der Server funktioniert bei meinem Samsung UE32D5700 einfach  tadellos.

    Den MiniDlan habe ich leider gar nicht zum laufen bekommen.

    Mediatomb konnte das SmartTV leider nicht abspielen, die Dateien schienen inkompatibel.

    Mit Proftpd habe ich noch den FTP Server installiert.

    Und bei dd-dns.de eine Dynamische Adresse registriert.

    Coole Sache das ganze, ich bin OnlineTVRecorder Benutzer, Die Aufnahmen kann ich vom Smartphone aus überall per FTP-Push anstoßen und zuhause gleich mit dem TV schauen.

    Keine Aufnahmen mehr mit PC Downloaden und auf Sticks umherkopieren.

    Alles in einer Box mit minimalen Stromkosten 🙂

    Das war die Grundidee und geht für mich voll auf.

    Danke !

    MfG

    Andy

    Andy26. Oktober 2013
  • Hallo,

    ich finde dies auch als ein gelungenes Tutorial, das gibt selbst Linux Laien wie mir eine Chance da durch zu kommen, bis auf ein paar Anfängerfehler lief alles recht gut.

    Hatte meine 1TB Festplatte erst im NTFS dran gehabt, ist halt einfacher für Windows, aber Linux hatte trotz Zusatzpaketen irgendwie keine große Lust dadrauf und war über Samba mit 2-3 MB/s schon ziemlich lahm, hab die jetzt mit vorangegangen Problemen jetzt in ext4 formatiert, über Samba waren jetzt bis 8,5Mb/s drin, also top, und unter Windows über extFS schaffe ich jetzt immer noch max. 25Mb/s, ist zwar zu 35Mb/s jetzt schon merklich langsamer, aber es geht.

    Dann hatte ich noch Probleme mit dem Samba Server gehabt, „konnte nicht zugegriffen werden“, der Befehl „security user“ musste wieder deaktiviert werden, dann kam ich mit Win 7 sofort drauf, unter smb.conf.

    Und dann gab es noch Probleme mit dem minidlna, die Installation und Konfiguration ging ohne Probleme, jedoch wurden mir keine Daten angezeigt, die Informationen aus den vorangegangen Kommentaren brachten leider auch keinen Erfolg, gib dem kleinen den Pfad um seine Datenbank zu speichern und alles ist gut, also der Befehl „db_dir=/var/lib/minidlna“ in der minidlna.conf aktivieren, und binnen Sekunden ging dies nun auch.

    Die nächsten Projekte wären nun die ownCloud, und die Verbindung mit dem Arduino Uno, besonders beim Arduino bin ich mal gespannt, das könnte noch richtig lustig werden, da auch die C Kenntnisse gerad erst an den Anfängen sind.

     

    Gruß

    Max

    Max21. Dezember 2013
  • Also ich kann machen was ich will, aber ich bekomme es nicht hin, dass Twonky automatisch startet. Ich muss es nach jedem reboot per hand starten…

    Laire10. Januar 2014
  • Hallo Laire, das Problem hatte ich auch. Probier das mal:

    runlevel

    Die Antwort darauf (wahrscheinlich 2) brauchst du für den folgenden Befehl:

    sudo mv /etc/rc2.d/K01twonkyserver /etc/rc2.d/S01twonkyserver

    Hier muss die 2 bei rc2 die Antwort des Befehls runlevel sein.

    Danach mit

    sudo shutdown -r 0

    neu starten.

    Daniel14. Januar 2014
  • Hallo,

    ich habe auch das Problem das Twonky nicht automatisch startet.

    Gibt es hierzu eine Lösung? Ich verwende die Version 7.0.11

    MH15. Januar 2014
  • Hallo!

    Vorab: Ein wirklich gutes Tutorial!!

    Ich habe kein PI benutzt sondern ein Cubieboard mit Cubian.

    Hat auch alles mit Cubian so wie hier beschrieben funktioniert.  Aber der Twonkyserver will einfach nicht starten. Folgende Meldung nach dem Start:

    Starting /usr/local/twonky/twonkystarter … /etc/init.d/twonkyserver: 177: /etc/init.d/twonkyserver: /usr/local/twonky/twonkystarter: not found

    Starting twonkywebdav … /etc/init.d/twonkyserver: 82: /etc/init.d/twonkyserver: /usr/local/twonky/twonkywebdav: not found
    Starting twonkyproxy … cubie@cubie-nas:/etc$ /etc/init.d/twonkyserver: 82: /etc/init.d/twonkyserver: /usr/local/twonky/twonkyproxy: not found

    Hat jemand eine Ahnung was da los ist? Wäre über jede Hilfe Dankbar!

    Rolli…

    Rolli18. Januar 2014
  • Hallo und erstmal ein dickes Danke für die Tutorials! Mein Raspberry Pi wird zum Allrounder!

     

    Jetzt aber meine Frage.

     

    Ich habe eine 1 TB WD Platte an mein PI-NAS angeschlossen, habe aber nur 14 GB in meinem Multimedia Ordner zur Verfügung. Woran kann das liegen?

     

    Siehe Screen: http://imageshack.com/a/img163/5466/ktdu.png

     

    Ich danke dir schon mal im Voraus! 😉

    Felix7. Februar 2014
  • Bist du dir sicher, das die Partition auch 1TB hat?
    Was gibt den „fdisk -l“ aus?

    Knut13. Februar 2014
  • Hi vielen dank für deine Beschreibung super Arbeit und habe dank dir jetzt eine super mini nas,ein problem habe ich habe am mac neue Filme direct auf die Festplatte kopiert weil es schneller geht habe dann die Festplatte wieder am Pi angeschlossen und die Datenbank von minidlan erneuert aber jetzt sind leider die datein namen doppelt drinnen was mich stört,wie kann ich die Datenbank über terminal löschen und neu einlesen,das sie nicht mehr doppel drinnen sind ? Weißt du einen rat ?

    Danke Philippe

    Philippe Galid4. April 2014
  • Heyho,

    mache mich auch grade daran, mein Pi mit einer Festplatte dran zum NAS zu machen.
    Soweit hat auch alles geklappt. Nur aus irgendeinem Grunde findet minidlna keine Audiofiles, jedenfalls zeigt er die nicht im Frontend an, die Musikdateien liegen im /share/Multimedia/Music/ und dann in einzelnen Ordnern für Interpreten und Alben…

    Allerdings scheint er die Bilder zu finden XD

    oomoepooo22. April 2014
  • Hallo zusammen,

    Ich wieder hole, aber Super Anleitung. Meine Frage betrifft das Scannen beim Starten.

    Ich hab neun Raspbery mit Volumio mit USB-Platte im Auto. Der Pi ist direkt am AUX des Autoradios angeschlossen. Den Dlna möchte ich, dass mein Sohn mit seinem IPOD und Kopfhörern hinten seine eigenen Sachen hören kann.

    Bis hier klappt alles. Nur, der PI braucht ca. 8h um die Datenbank bei MiniDlna aufzubauen. Da Muss ich ja ihn Pause bis nach Dänemark fahren (ist ja auch schön da).

    Gibt es ne Möglichkeit den Scan beim starten zu unterbinden? Volumio scannt ja nur bei Aufforderung. Das klappt super.

    Viele Grüsse und ein schönes Wochenende

    Mobby

    Mobby24. Mai 2014
  • Hallo,

    Sollte mit dem Parameter inotify=no, in der minidlna.conf funktionieren.

    Gruß

    Knut26. Mai 2014
  • Hallo zusammen,

    Erstmal Danke für die schöne Anleitung, nur habe ich ein Problem mit MiniDlna:

    Es findet keine Dateien!?

    Zuerst hatte mein MiniDlna keinen Zugriff auf die Verzeichnisse, habe dann mit sudo adduser minidlna Users, miniDlna der Gruppe Users, die volle Schreib und Leserechte für die Verzeichnisse besitzt, hinzugefügt.

    Somit war dieses Problem beseitigt, jedoch scannt er keine Dateien.

    Habe dann die Raute bei

    db_dir=/var/cache/minidlna entfernt,

    und folgende Befehle ausgeführt:

    sudo mkdir /var/cache/minidlna

    sudo chown minidlna:minidlna /var/cache/minidlna

     

    Aber es findet immer noch keine Dateien!??

     

    Kann mir da vielleicht irgendwer helfen?

     

    Vielen Dank!

     

    MFG

    Christian13. Juni 2014
  • Hallo die Anleitung ist Super habe Leider auch das Problem mit dem starten des Twonky servers auf dem Coubieboard der pfad bis um letzten abschnitt ist sehr gut beschrieben bis auf denn letzten ausug

    Und den hervorgehobenen Eintrag einfügen:

    # Required-Start: $network $remote_fs
    # Required-Stop: $network $remote_fs
    # Default-Start: 3 5

    soll das ersetzt werden in der datei oder nur am ende eingehangen werden da die einträge auskommentiert sind #

    Dann die Services erzeugen:

    pi@pi-nas ~ $ sudo insserv twonkyserver
    pi@pi-nas ~ $ sudo find /etc/rc* -name *twonkyserver
    /etc/rc0.d/K01twonkyserver
    /etc/rc1.d/K01twonkyserver
    /etc/rc2.d/K01twonkyserver
    /etc/rc3.d/S01twonkyserver
    /etc/rc5.d/S01twonkyserver
    /etc/rc6.d/K01twonkyserver

    bei sudo insserv Twonkyserver

    alles io

    aber bei

    sudo find /etc/rc* -name *twonkyserver

    error er kann keine datei oder Ordner erkennen

     

    und beim start kommt diese Meldung wie bei Rolli

    Starting twonkywebdav … /etc/init.d/twonkyserver: 82: /etc/init.d/twonkyserver: /usr/local/twonky/twonkywebdav: not found
    Starting twonkyproxy … /etc/init.d/twonkyserver: 82: /etc/init.d/twonkyserver: /usr/local/twonky/twonkyproxy: not found

    Danke im vorraus für hilfen

     

    Bioschock23. August 2014
  • Bei mir startet der Twonky auch nur händisch. Hat irgendjemand einen Fix?

    Dome15. September 2014
  • Wenn minidlna keine Dateien findet, kann das auch folgende Ursache haben:

    Ein externes Laufwerk wurde eingehängt und über samba das Medienverzeichnis zugänglich gemacht.

    Wenn sich die Freigabe in samba vom Verzeichnisnamen unterscheidet liegt hier die Fehlerursache.

    In /etc/minidlna.conf muss die tatsächliche Laufwerksbezeichnung eingetragen sein, nicht die Bezeichnung der Samba-Freigabe!

     

    FL_Gruber31. Oktober 2014
  • Also wenn der Twonky nur manuell startet ist das Problem der Runlevel ist aber weiter oben schon beantwortet worden. Twonky startet mit Runlevel 3 auf dem Raspberry z.B. ist ohne GUI nur der Runlevel 2 default….

    Frage:
    ich bekomme beim Start die Fehlermeldung wie bei Rolli twonkystarter: not found.

    Wenn ich versuche die Datei unter root Rechten zu starten geht das auch nicht:
    -rw-r–r– 1 root staff 4854 Mai 8 2014 transcoding.html
    -rw-r–r– 1 root staff 83438 Mai 8 2014 TS_Release_Notes.pdf
    -rw-r–r– 1 root staff 144 Mai 8 2014 twonky.dat
    -rw-r–r– 1 root staff 1408 Mai 8 2014 twonky.license
    -rwxr-xr-x 1 root staff 983592 Mai 8 2014 twonkyproxy*
    -rwxr-xr-x 1 root staff 2506344 Mai 8 2014 twonkyserver*
    -rw-r–r– 1 root staff 262 Mai 8 2014 twonkyserver-default.ini
    -rwxr-xr-x 1 root staff 6147 Dez 23 22:35 twonky.sh*
    -rwxr-xr-x 1 root staff 5996 Mai 8 2014 twonkystarter*
    root@MediacenterNAS /usr/local/twonky # ./twonkystarter
    zsh: datei oder Verzeichnis nicht gefunden: ./twonkystarter

    wo liegt das Problem? sollte doch eigentlich die Rechte haben
    Läuft auf einem BananaPi! auf dem RaspberryPi hatte ich das Problem nicht bei identischer Installation.

    Lg Alex
    PS Danke für die Super Anleitung!

    Alexander24. Dezember 2014
  • Lösung zu den Problemen des TWonky Server auf Bananian bzw. Banana PI:

    /local/twonky/twonkystarter: not found

    http://www.twonkyforum.com/downloads/ und dann die letzte Version suchen.

    Installationspaket für Banana PI ist http://www.twonkyforum.com/downloads/7.2.8/twonky-armel-glibc-2.13-hf-7.2.8.zip bzw. der Link der letzten Version unter „Linux ARM little endian glibc 2.13 HF (Raspbian)

    für den Raspberry PI ist das Paket unter „Kirkwood“ herunter zu laden.
    Erreichbar ist die Seite der möglichen Download Links über die Url

     

    Alexander25. Dezember 2014
  • Hallo, habe Bananapi und Raspbian installiert.

    Habe Twonky nach dieser Anleitung installiert und es kamen keine Fehlermeldungen.

    Nur ich kann nicht hhtp://pi-nas:9000 starten.

    Kommt immer Fehler: Couldn’t resolve host ‚pi-nas‘

    Muss man den Name pi-nas irgendwo in einer Konfigurationsdatei eingeben?

     

    Josef30. März 2015
  • Hallo Josef,

    dein Router muss den Namen kennen!
    Kannst du ein Ping mit dem Namen absetzten?
    Alternativ kannst du auch die IP-Adresse verwenden.

    Gruß

    Knut30. März 2015
  • Hallo, danke für die Antwort,

    mein Bananapi taucht bei meinem Router Netgear mit der IP 192.168.1.12 auf, die ich vergeben habe. Ich kann auch unter meinem Ubuntu im Terminal die 192.168.1.12 anpingen.

    Per Name geht es nicht!

    Will morgen neu raspbian aufsetzen und noch mal schauen. Ciao

    Josef30. März 2015
  • Sehr schöne Website!

    Ich besitze bereits Twonky Server auf meiner WD MyCloud.

    Was mich daran nicht so gefällt, ist das die Albumcover auf 160×160 Pixel herunterskaliert werden. Durch Löschen des Ordnerinhaltes cgi-bin werden die Cover aber richtig dargestellt, so sieht das auf einem iPad auch schöner aus. Die Daten hab ich vorher gesichert ….

     

    Was ist denn jetzt eigentlich der Unterschied zwischen UPnP und DLNA?

    Im Menü der MyCloud kann ich nur den DLNA Medienserver Twonky aktivieren.

    Allerdings hat mein neuer Audio-Streamer von Cambridge Audio nur UPnP.

    Wird das Streaming trotzdem auch funktionieren, wenn ich den Medienserver deaktiviere?

    Martin16. August 2015
  • Hi !

    Ich habe den minidlna zwar zum laufen gekriegt und auch schon eine Festplatte mounten können, aber bei allen weiteren klappts nicht, da die zwar unterschiedliche heissen (sda1,sdb1,sdc1) aber haben alle die selbe UUID nummer, kann das vllt daran liegen das ich die anderen nicht sehe ? Wenn ich ein zweites mal Versuche einen 2te Festplatte zu mounten schreibt er das diese bereits gemountet ist….

    Setup : Rasp Pi1 + Active USB Hub + 3 USB3.0 2TB Festplatten

     

    Mfg !

    Chinku16. September 2015
  • Vorweg: Erstmal vielen Dank für Deinen Blog! Hat mir als Einsteiger bisher echt sehr geholfen!

    Manche Beiträge sind zwar schon etwas älter und nicht 100% aktuell, aber mit Hilfe von Google kommt man super durch!! Bspw. gibt’s für Samba kein SWAT mehr – aber bekommt man auch ohne hin.

     

    Meinen MiniDLNA habe ich leider erst nicht zum laufen gebracht. Erst nach etwas googlen habe ich gefunden, dass man den User minidlna auf die Freigaben zugreifen lassen muss. Mir hat es geholfen

    sudo chown -R minidlna /share/Multimedia (Pfad zum Ordner)
    sudo chmod -R 775 minidlna /share/Multimedia (Pfad zum Ordner)

    einzugeben. Seitdem klappt die Freigabe problemlos.

     

    Vielen Dank für deinen Blog!!

    Robin5. Dezember 2015

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